top of page

CORONA - wie kommen wir da wieder raus




Wir wünschen uns alle einen Ausweg aus der Corona Situation. Viele glauben, die Impfung könnte dieser Ausweg sein. Hier möchte ich einen alternativen Weg aufzeigen auf dem wir aus meiner Sicht, trotz Corona gut weiterkommen können.


Es scheint, als könnten Viren nicht ausgerottet werden. Ist ein Virus weg und "besiegt", könnte schon das nächste kommen. D. h. wir befinden uns auf einem mühevollen und endlosen Kampf gegen die Viren. Wäre es da nicht besser, wir lernen mit ihnen zu leben und uns darauf einzustellen, gut nebeneinander existieren zu können? Aber wie soll das gehen, wenn uns das Virus offensichtlich schaden oder töten will?


Es will uns nicht töten, es will dasselbe, was wir wollen, es will überleben. Tödlich ist es nur dann, wenn unser Immunsystem zu schwach ist und wir durch Vorerkrankungen zu schwach sind. Ob alte Menschen wirklich gefährdeter sind stelle ich in Frage. Viel wahrscheinlicher für diese verbreitete Annahme scheint es mir, dass es kaum alte Menschen ohne Vorerkrankungen gibt.


Anstatt nun das Virus zu Unrecht des versuchten Mordes zu beschuldigen, wäre es sinnvoller, sich die tatsächlichen Ursachen für unser schwaches Immunsystem anzusehen. Damit wandert der Focus der Verantwortung auch schon weg vom Virus und hin zu uns selbst. Die Begriffe Eigenverantwortung, Selbstermächtigung, Selbstbewusstsein begegnen uns noch und sind hier erstmals erwähnt.


Wenden wir uns jetzt den Vorerkrankungen zu.


Herz- Kreislaufschwäche, Bluthochdruck:

Menschen sterben derzeit in Österreich und Deutschland wie auch im Rest der westlichen Welt am häufigsten an Herz- Kreislauferkrankungen in Folge von zu wenig Bewegung und falscher Ernährung. Wie kommt es dazu? Wer ist dafür verantwortlich dafür, dass so viele Menschen diese Programme in sich tragen: Ich muss mich 3x bis 4x am Tag richtig sattessen, ich muss alls aufessen, ich darf nichts wegschmeissen,... Ein paar werden sagen die Eltern mit ihren Gewohnheiten, die Werbung, die Regierung, die Nahrungsmittelindustrie, ... Ja stimmt. Aber wer wäre dafür verantwortlich, diese Programme zu erkennen und zu verändern? Eigenverantwortlich, Selbstbewusst und Selbstermächtigt? Jeder ist selbst dafür verantwortlich. Hat man seine Prägungen erkannt und verändert, entscheidet man sich bei den Nahrungsmittel: Billig und egal... oder hochwertig, gehaltvoll, vielleicht auch noch nachhaltig. Und Eigenverantwortlich kann ich mir auch meine Prägungen zu meinem Essverhalten bewusst machen und sie dann verändern. Möchte ich soviel essen wie mir und meinem Körper gut tut? Oder möchte ich weiterhin die Lebensmittel über meinen Körper entsorgen, weil ich sie nicht wegschmeißen oder überlassen darf.


Selbstverantwortlich treffe ich auch die Entscheidung, meinen Körper regelmäßig zu bewegen, ihn auch mal zum Schwitzen zu bringen, ihn zu pflegen und zu verwöhnen. Den Teil in uns, der sich nur vor den Fernseher setzen möchte und 100 Gründe kennt um mit dem Aufzug fahren zu müssen, den könnte man sich ansehen und verändern. Die Entscheidung treffe ich selbst. Niemand sonst.


Volksdroge Alkohol:

Mehr Menschen als man denkt erkranken oder sterben daran. Jeder kennt einen oder mehrere, meist sogar in der eigenen Großfamilie. Es sterben mehr Menschen an Alkohol als an Corona. Viel mehr. Wer ist dafür verantwortlich? Die Weinbauern? Der Staat? Der Freundeskreis? Nein. Jeder ist selbst dafür verantwortlich sich die Frage zu stellen und sich bewusst zu machen: Was bringt mich dazu, mir selbst und meinem Körper dermaßen zu schaden. Meine Erfahrung mit Klienten: Alkohol bewirkt das Gefühl von Überlegenheit, Stärke, angenehme Gleichgültigkeit, Gelassenheit, Entspanntheit, ... Blickt man jedoch dahinter, dann verdrängen oder besser überdecken wir durch Alkoholkonsum nur die unangenehmen inneren Zustände wie: Ich werde nicht gehört, ich fühle mich übergangen, übersehen, ausgeliefert, machtlos, unfähig oder schuldig.

Die Frage zur Lösung lautet hier: Bleibe ich Opfer der Umstände oder entscheide ich mich eigenverantwortlich für eine Veränderung? Z. B. dafür, mir Hilfe zu holen um diese inneren Zustände bewusst zu machen und aufzudecken.


Diabetiker, Zuckerkranke:

Durch meine Arbeit mit diesen Menschen konnten wir herausfinden, dass hinter Zuckerkrankheit oft das Prinzip steht: Ich habe es nicht verdient und es ist mir nicht erlaubt, gut für mich selbst zu sorgen, das Leben zu genießen und es mir gut gehen zu lassen. Mir geht es nur gut, wenn es auch allen anderen in meinem Umfeld gut geht (was wie eintritt). Ich muss mir Mühe geben, hart arbeiten, viel leisten, dann darf es mir ein klein wenig gut gehen. Andere dürfen dadurch aber nicht beeinträchtigt werden. Manchmal treffe ich dabei auf unbewusste Glaubenssätze wie: Genuss ist etwas für Weicheier oder Schwächlinge. Genuss ist etwas für Taugenichtse. Genuss ist unnötig und bringt nichts, ...


Innerlich staut sich dabei Zorn und Wut auf mich selbst auf. Das kanalisiert man dann gern nach außen und findet einen Schuldigen: Der Partner, die Eltern, der Chef oder die Kollegen, der Job.... Ich bin dafür verantwortlich, herauszufinden was in mir verhindert, dass ich mir schwer tue, gut für mich selbst zu sorgen.


Krebs:

Hinter Krebs nehme ich bei den meisten betroffenen Menschen einen inneren Zustand wahr, der sich selbst aufgegeben hat. Sie stellen sich und ihre eigenen Bedürfnisse vollkommen hintenan, die eigenen Bedürfnisse kennen sie gar nicht mehr, sie haben sie irgendwann verloren oder ausgeblendet.

Das sieht manchmal aber nicht so aus. Nach außen hin kann man sich ein Gerüst aufbauen, wo man die eigenen Bedürfnisse scheinbar befriedigen: Urlaub, feiern, genießen, gesellig sein… doch das passiert alles nur flüchtig an der Oberfläche und ist meist ein antrainierter Ablauf. Tatsächlich stecken die Menschen in einem selbst auferlegten Gefängnis. Sie sind nicht in der Lage, sich selbst so sehr zu mögen, um aus dieser Selbstliebe heraus gut für sich sorgen zu können und um das Leben echt und wahrhaftig zu genießen.


Vorbeugung und Lösung wäre, das bewusst zu machen und es zu verändern.


Asthma:

Die Atmung steht für das Leben wie es ist. Menschen mit eingeschränkter Atmung haben Angst, sich auf das Leben wie es sich zeigt, einzulassen. Sie setzen eher auf Kontrolle, Planung, sich absichern, alle Möglichkeiten vorher zu bestimmen. Sie haben Angst, sich fallen zu lassen, sich emotional zu zeigen und zu öffnen. Sie haben Angst, sich auf Unbekanntes, Neues, Unvorhersehbares einzulassen.


Daraus können Schuldzuweisungen entstehen: Oft wird denen die Schuld gegeben, die zu unbekümmert durchs Leben gehen. Der Staat, die Behörden, die zu wenig vorgeben zu wenig konsequent sind. Die Firma die zu wenig Regeln vorgibt, sich nicht um die Einhaltung kümmert. Das Finanzsystem, das z. B. Risikospekulanten reich macht und sichere Sparer benachteiligt. ….


Doch es ist wie es ist, das Leben. Jeder ist selbst verantwortlich dafür ob er sich auf das Leben einlassen möchte wie das Leben eben ist, oder ob er es ablehnt wie es ist und es unbedingt so bestimmen und kontrollieren möchte wie er sich das vorstellt. Der Körper reagiert darauf mit freiem oder eingeschränktem Fluss des Atems.



Wir sehen also den Zusammenhang von Vorerkrankungen und der Anfälligkeit durch (Corona) Viren. Die Vorerkrankungen, die ich aufgezählt und deren Hintergründe ich beschreiben habe, sie alle sind mit inneren Zuständen verbunden, die über sich selbst so etwas denken wie:


Ich bin ...


* machtlos, abhängig, ausgeliefert, Opfer der Umstände * unfähig, unwürdig, ungeeignet, unbedeutend * falsch, schuldig, unwürdig


… und das wirkt sich dann energetisch entsprechend auf meinen Körper und mein Immunsystem aus.


Wie wäre es denn damit?


Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, Selbstermächtigung


* Ich habe es selbst in der Hand, gut für mich zu sorgen.

* Das zu tun, was ich möchte

* Das sein zu lassen, was ich nicht möchte

* Etwas zu verändern, etwas zu entscheiden

* Ja oder Nein zu sagen


Ich übernehme die Verantwortung und entscheide selbst.


Dein Immunsystem wird sich nach dir richten.


Bist du machtvoll oder ohnmächtig.

Bist du selbstbestimmt oder fremdbestimmt?

Bist du selbtermächtigt oder ausgeliefert?



Was machen also diese Krankheiten? Was macht also Corona? Es rüttelt uns wach. Es zeigt dir auf: Sieh dir deine "Vorerkrankungen" an. Sieh dir an, was da in dir noch eingeschränkt ist und dich hindert, machtvoll, selbständig, großartig, perfekt und in der Lage zu sein, gut für dich selbst zu sorgen. Denn das bist du, nur du hast es vergessen und lebst es nicht.



Was machen die WHO, die Regierungen, die Pharmaindustrie mit ihren Experten… Sie treiben es auf die Spitze …. Um nicht zu sagen auf die Spritze. 😊 Sie werden ein System erschaffen wollen, wo jeder einzelne vollkommen abhängig, unselbständig und kontrolliert ist. Das machen sie schon seit 1000en von Jahren und es gelingt ihnen solange, wie jeder Einzelne bereit ist, dabei mitzumachen. Vielleicht erscheint es so, als könntest du dich nicht selbst entscheiden und solltest die Verantwortung für dein Leben, deine Situation und deine Gesundheit lieber anderen überlassen. Ist das so?



Jeder Mensch befindet sich jetzt an einer Weggabelung in die Zukunft. Auf einem Weg sagen andere, wo es lang geht, ich bin gehorsam, abhängig und machtlos. Auf dem anderen Weg vertraue ich mir selbst, übernehme die Verantwortung für mein Leben und entscheide selbst.


Nach meiner Meinung werden alle Systeme, Firmen, Religionen und letztendlich auch alle Menschen, die in den Energien der Einschränkung bleiben oder weiter versuchen, andere absichtlich einzuschränken, hier nicht mehr gut, glücklich, gesund und in Leichtigkeit existieren können. Diese Zeit geht jetzt zu Ende und jeder Mensch kann diese Zeit hart oder leicht erleben.


Ich habe übrigens nichts gegen Ärzte oder gegen die Schulmedizin. Tatsächlich ist meine Erfahrung, dass alle Ärzte die ich persönlich kenne, ganz liebe und fürsorgliche Menschen sind (mit einer einzigen Ausnahme vor vielen Jahren), die sich Mühe geben und helfen wollen. Was ich hier schreibe, widerspricht keinesfalls dem, sich beim Arzt eine Diagnose zu holen oder sich behandeln zu lassen. Auch bin ich kein Impfgegner oder Medikamentenverweigerer.


Eigenverantwortung und Selbstbestimmung, da sehe ich also den Ausweg aus der derzeitigen Situation. Viele werden mir beipflichten und spüren, dass da was dran ist, viele werden es als Energetiker Geschwurbel ablehnen und vielen wird es einfach eine weitere Sichtweise eröffnen. Es ist auch nichts anderes als meine Sicht der Dinge, er spiegelt meine Erfahrung und meine Ansichten wider und nur als meine ganz persönliche Wahrheit und Meinung soll es auch verstanden werden.



Empfohlene Einträge
Aktuelle Einträge
Schlagwörter
Folgen Sie uns!
  • Facebook Basic Square
  • Twitter Basic Square
  • Google+ Basic Square
bottom of page